Elektronische Übermittlung der Steuererklärung – gesetzliche Verpflichtung

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Elektronische Übermittlung der Steuererklärung – gesetzliche Verpflichtung

In den meisten Fällen Verpflichtung zur elektronischen Übermittlung der Steuererklärung

Als Grundsatz lässt sich festhalten, dass die elektronische Übermittlung der Steuererklärung für  Unternehmer gesetzlich verpflichtend ist. Privatpersonen hingegen können in einigen Fällen noch eine Einkommensteuererklärung auf Papier abgeben können.

Allerdings hat die Kanzlei Dierkes in einigen Fällen in der Praxis schon festgestellt, dass die Finanzverwaltung bei Privatpersonen, welche nicht zur elektronischen Übermittlung der Steuererklärung verpflichtet waren, diese die Steuererklärungen auf Papier nicht anerkannt haben. In diesen Fällen hatte dann die Finanzverwaltung die entsprechenden Personen zur elektronischen Abgabe aufgefordert.

Wichtig: Wenn Sie eine Steuererklärung in Papierform abgeben, obwohl Sie diese elektronisch übermitteln müssen, dann gilt Ihre Steuererklärung grundsätzlich als nicht abgegeben. Infolgedessen können dann auch Zwangsmaßnahmen zur Abgabe (z.B. Zwangsgelder) durch das Finanzamt angewandt werden.

Detaillierte Hinweise, in welchen Fällen zwingend eine Steuererklärung elektronisch übermittelt werden muss, finden Sie im Portal der Finanzverwaltung ELSTER. Dort finden Sie auch die Fälle als  Ausnahme von der Regel aufgezählt, in denen noch ein Erklärung auf Papier abgegeben werden kann. Über dieses Portal können auch die Steuererklärungen elektronisch beim Finanzamt eingereicht werden.

Gerne erstellen wir für Sie Ihre Steuererklärung und reichen diese auch elektronisch ein.

Ihre

Kanzlei Dierkes

RECHT einfach in Oldenburg

 

 

 

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